Heilpraktikerin für Psychotherapie

FÜR FEINFÜHLIGE FRAUEN MIT ANGST & PANIK

Angst ist eine Sprache.

Vielleicht sagst du immer öfter ab, meidest Zugfahrten, Restaurants, Konzerte oder spontane Verabredungen – weil dein System schnell überreizt und du längst Angst davor bekommen hast, dass die Angst wiederkommt.

Du musst nicht warten, bis sie endlich verschwunden ist.

In meiner Begleitung lernst du zu unterscheiden, was gerade Angst ist, was Überreizung oder Überforderung – und was du selbst eigentlich fühlst, brauchst und willst.

Damit du wieder Zug fahren, ausgehen, dich verabreden und bleiben kannst, wenn du bleiben möchtest – ohne dein Leben ständig darum zu planen, ob deine Angst mitkommt.

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Veronique Pietsch im Porträt

Vielleicht kennst du das.

Du möchtest eigentlich raus, Menschen sehen, unterwegs sein. Aber manchmal beginnt die Angst schon lange, bevor überhaupt etwas passiert.

Du bist um 19 Uhr verabredet – und ab dem Nachmittag kreist dein Kopf eigentlich nur noch darum.Gehe ich wirklich hin? Was, wenn mir dort plötzlich komisch wird? Was, wenn ich nur noch weg will? Dein Bauch wird unruhig, du wirst angespannt – und aus einer Verabredung wird gefühlt ein Tagesprojekt.

Du sitzt im Zug und sobald die Türen schließen, merkst du deinen Körper plötzlich ganz genau.Dein Herz schlägt schneller. Dir wird warm. Vielleicht wird dir schwindelig oder flau im Magen. Und während andere einfach aus dem Fenster schauen, rechnest du schon: Wie lange bis zur nächsten Station?

Du bist auf einer Feier oder im Restaurant und eigentlich ist alles okay – bis es plötzlich zu viel wird.Die Stimmen. Die Musik. Die Menschen. Die Wärme. Irgendwann kannst du kaum noch zuhören und in dir wird dieser eine Gedanke immer lauter: Ich muss hier raus.

Eine Freundin fragt spontan, ob du mitkommst – und für einen kurzen Moment willst du einfach Ja sagen.Dann kommt sofort: Was, wenn die Angst wiederkommt? Was, wenn ich nicht wegkann? Was, wenn es mir dort schlecht geht? Also sagst du lieber ab. Erst ist da Erleichterung. Und später vielleicht dieses beschissene Gefühl: Eigentlich wäre ich so gern dabei gewesen.

Und manchmal hast du längst nicht mehr nur Angst vor der Situation. Du hast Angst davor, wie du dich in ihr fühlen könntest.Deshalb suchst du den Platz am Ausgang, willst wissen, wo die Toilette ist, hältst dir einen Rückweg offen oder überlegst schon vorher, wie du notfalls schnell wieder nach Hause kommst.

So entscheidet die Angst Stück für Stück mit, was du noch machst – obwohl du eigentlich wieder viel mehr mitten im Leben sein willst.

Dein Leben muss nicht warten, bis du angstfrei bist.

Vielleicht wartest du schon lange darauf, dass die Angst endlich weniger wird – und du dann wieder anfängst, all das zu tun, was du eigentlich möchtest.

Doch während du wartest, richtet sich dein Alltag oft immer mehr danach aus, was sich noch sicher anfühlt. Du sagst ab, weichst aus, planst voraus oder hältst dir Rückwege offen. Und Stück für Stück wird dein Leben enger, obwohl in dir längst etwas anderes will.

Du musst nicht erst angstfrei sein, um wieder anzufangen, dich selbst zu führen. Du darfst verstehen lernen, was in dir passiert – und wieder unterscheiden, welche Entscheidung aus Angst entsteht und welche wirklich zu dir gehört.

Gerade wenn du sehr feinfühlig bist, kann sich auch Überforderung schnell wie Angst anfühlen. Besonders dann, wenn du deine Feinfühligkeit bisher noch gar nicht richtig kennst. Was sich wie „Schon wieder Angst“ anfühlt, kann manchmal auch bedeuten, dass dein System schlicht zu viel aufgenommen hat.

Es geht nicht nur darum, weniger Angst zu haben. Sondern darum, wieder unterscheiden zu können, was gerade wirklich in dir passiert – damit du mehr danach leben kannst, was du fühlst, brauchst und willst.

Angst verstehen statt nur bekämpfen

Angst ist nicht gegen dich gerichtet. Sie versucht, dich zu schützen – auch dann, wenn ihre Warnungen heute vielleicht größer sind als die tatsächliche Gefahr.

Deshalb lohnt es sich, sie kennenzulernen. Nicht wie einen Feind, den du endlich besiegen musst, sondern eher wie jemanden, der neu in dein Leben tritt: mit Interesse, Offenheit und der Bereitschaft, wirklich zuzuhören.

Wir schauen gemeinsam hin: Wovor will deine Angst dich schützen? Und wovon hält sie dich ganz konkret ab? Vom Ausgehen? Vom Reisen? Davon, allein zu sein? Entscheidungen zu treffen? Grenzen zu setzen? Etwas Neues zu wagen? Oder einfach davon, einen schönen Moment wirklich auszukosten, ohne schon den Rückweg zu planen?

Dabei geht es auch darum zu unterscheiden: Was gehört tatsächlich ins Heute? Was ist Überforderung? Was reagiert vielleicht noch auf alte Erfahrungen? Und was brauchst du gerade wirklich?

Wenn du beginnst, deine Angst wirklich kennenzulernen und zu verstehen, musst du ihren Warnungen nicht mehr automatisch gehorchen. Du kannst ihr zuhören, sie ernst nehmen – und trotzdem selbst entscheiden, welchen Weg du gehst.

So gehst du nicht mehr ohnmächtig hinter Angst und Panik her. Du gehst Hand in Hand mit ihnen – als wertvollen Beraterinnen an deiner Seite. Sie dürfen dich aufmerksam machen, wenn etwas deine Grenzen berührt, wenn du über deine Kräfte gehst oder besser auf dich achten solltest. Aber sie müssen nicht mehr über das Ziel hinausschießen und dein Leben für dich bestimmen.

Sie dürfen dir Hinweise geben. Aber wohin dein Leben geht, entscheidest wieder du.

Vielleicht ist nicht alles Angst, was sich wie Angst anfühlt.

Wenn du Menschen, Stimmungen, Geräusche, Konflikte oder Veränderungen sehr intensiv wahrnimmst, kann dein System schneller an einen Punkt kommen, an dem es einfach zu viel wird. Dann entstehen vielleicht innere Unruhe, Anspannung, der Wunsch zu fliehen oder dich zurückzuziehen – und für dich fühlt es sich an wie: „Da ist schon wieder meine Angst.“

Gerade wenn du deine Feinfühligkeit bisher kaum kennst, ist es schwer zu unterscheiden: Bin ich gerade wirklich ängstlich – oder bin ich überreizt, erschöpft oder schon lange über meine eigenen Grenzen gegangen?

Deshalb schauen wir nicht nur darauf, wovor du Angst hast. Wir fragen auch: Was ist dir gerade zu viel? Was nimmst du wahr, das andere vielleicht leichter ausblenden? Wo brauchst du Ruhe, Abstand, eine Grenze oder eine Pause? Und was gehört einfach zu deiner ganz eigenen Art, die Welt zu erleben?

Feinfühligkeit ist dabei keine Erklärung für jede Angst. Und Überforderung ist nicht dasselbe wie Angst. Aber beides kann sich in deinem Erleben sehr ähnlich anfühlen – und genau deshalb ist es so wichtig, den Unterschied kennenzulernen.

Je besser du dein eigenes System verstehst, desto weniger musst du jede innere Alarmreaktion automatisch als Angstproblem behandeln. Du kannst anfangen, passender auf das zu reagieren, was du gerade wirklich brauchst.

Rückverbindung statt Kontrolle.

Wenn Angst lange viel Raum einnimmt, kann irgendwann schwer zu unterscheiden sein, was du eigentlich willst – und was du nur tust, damit nichts passiert. Entscheidungen richten sich dann immer stärker danach aus, was sich sicher anfühlt, was du vermeiden kannst oder womit du deine Angst möglichst gut im Griff behältst.

Rückverbindung bedeutet für mich etwas anderes: wieder wahrzunehmen, was du fühlst, was du brauchst, wo deine Grenzen liegen und wonach du dich eigentlich sehnst.

Dabei geht es nicht darum, immer sofort die „richtige“ Entscheidung zu kennen oder nie wieder unsicher zu sein. Sondern darum, dich selbst wieder so gut zu kennen, dass du unterscheiden kannst: Will ich das gerade wirklich nicht? Oder hält mich meine Angst zurück? Brauche ich Schutz und Ruhe – oder wäre es eigentlich an der Zeit, mir wieder etwas zuzutrauen?

Je besser du diese Unterschiede kennenlernst, desto weniger musst du dich ständig kontrollieren oder absichern. Du kannst anfangen, deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen und Entscheidungen zu treffen, die zu dir passen – auch wenn Angst manchmal noch mit am Tisch sitzt.

Rückverbindung heißt für mich: zurück zu deinem Wesenskern. Zu dem, was unter Ängsten, Anpassungen und Schutzmechanismen in dir lebendig ist. Und das muss nicht die Version von dir sein, die du schon kennst. Vielleicht begegnet dir dort auch eine Seite von dir, die bisher noch gar keinen wirklichen Raum hatte.

Je klarer du dich selbst wieder spürst, desto eher kannst du auch deinen eigenen Lebensweg erkennen und ihm folgen – nicht zurück in ein altes Ich, sondern mehr und mehr in ein Leben, das wirklich deins ist.

Wie ich arbeite

Wir hören hin, was deine Symptome erzählen

Am Anfang schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst. Was macht die Angst? Wann wird sie laut? Was passiert in deinem Körper, deinen Gedanken und deinen Gefühlen – und was möchte darin vielleicht verstanden werden?

Wir beginnen, die Sprache deiner Symptome zu entschlüsseln. Nicht, um sie möglichst schnell zum Schweigen zu bringen, sondern um zu erkennen, woher sie kommen, was sie heute noch schützen und was dein System braucht, damit wieder mehr Ruhe entstehen kann.

Dabei interessiert mich nicht nur das Offensichtliche. Wir schauen auch auf deine Geschichte, auf alte Verletzungen, wiederkehrende Muster und auf das, was vielleicht schon lange in dir wirkt, ohne bisher wirklich gesehen worden zu sein.

Wir gehen dorthin, wo Worte nicht mehr reichen

Nicht alles, was in uns gespeichert ist, lässt sich über den Kopf erreichen.

Deshalb arbeite ich mit inneren Reisen, Bildern und inneren Anteilen – und manchmal stellen wir das, was in dir wirkt, auch systemisch in den Raum. So können Beziehungen, innere Konflikte oder unterschiedliche Seiten in dir plötzlich sichtbar und spürbar werden. Wir schauen, wer oder was gerade wie viel Raum einnimmt, was vielleicht schon lange getragen wird und wo etwas wieder an seinen eigenen Platz kommen darf.

Wir können zurückgehen zu Erfahrungen, die noch in dir nachwirken, Wunden begegnen, die heute gesehen werden möchten, oder Räume betreten, die sich viel älter anfühlen. Manchmal tauchen dabei auch Bilder oder Erfahrungen auf, die sich wie Erinnerungen aus einem vergangenen Leben anfühlen.

Wir müssen nicht immer alles erklären können. Viel wichtiger ist die Frage: Was zeigt sich hier – und was möchte heute gesehen, geheilt oder neu erfahren werden?

Und es gibt Zeiten, da spritzen wir mit Farbe und schwingen den Pinsel. Denn nicht alles in dir möchte zuerst verstanden und in Worte gepackt werden. Manchmal darf eine Farbe sprechen, eine Form auftauchen oder ein Bild entstehen, bevor dein Kopf überhaupt weiß, worum es geht. Und genau dort können wir etwas entdecken, das im Gespräch vielleicht verborgen geblieben wäre.

Auch dein Körper darf sprechen

Wir hören nicht nur deinen Gedanken zu, sondern auch deinem Körper.

Welche Beschwerden oder Erkrankungen haben dich begleitet? Wo zieht sich etwas zusammen? Wo entsteht Druck, Erschöpfung oder Unruhe? Was verändert sich, wenn du über bestimmte Themen sprichst?

Wir schauen gemeinsam darauf, was dein Körper mit deinen Erfahrungen, deinen Grenzen, deinen Bedürfnissen und deinem bisherigen Weg verbindet. Manchmal zeigt sich über ihn sehr deutlich etwas, wofür es bisher noch keine Worte gab.

Denn oft reagiert unser Körper längst, bevor wir selbst verstanden haben, was eigentlich in uns geschieht.

Und manchmal öffnen wir den Raum für das, was sich nicht erklären, aber fühlen lässt

Dann arbeiten wir auch energetisch – zum Beispiel mit Reiki, mit Klängen oder mit dem Rhythmus meiner schamanischen Trommel.

Manchmal führt uns eine Trommelreise noch einmal auf eine ganz andere Ebene: weg vom Denken und hinein in Bilder, Empfindungen und innere Räume, die im normalen Gespräch vielleicht gar nicht auftauchen würden.

Wir hören hin, wo etwas festhält, wo deine Kraft gebunden ist und wonach dein System gerade ruft. Nicht um etwas möglichst schnell wegzumachen, sondern um wieder Bewegung hineinzubringen und dich tiefer mit deiner eigenen Kraft zu verbinden.

Ich arbeite nicht nach einem festen Plan.

Ich glaube nicht daran, dass es die eine Methode gibt, die für jede Frau funktioniert.

Manchmal brauchen wir Worte. Manchmal deinen Körper. Manchmal ein Bild, eine Farbe, eine Aufstellung, eine innere Reise, einen Klang oder etwas, das sich zunächst überhaupt nicht logisch erklären lässt.

Wir folgen dem, was sich zeigt.

Und Stück für Stück darf dadurch wieder etwas entstehen, das vielleicht lange überlagert war – oder zum ersten Mal überhaupt Raum bekommt: ein klareres Gefühl für dich selbst, für deine eigene Wahrheit und für den Weg, der wirklich deiner ist.

Begleitung

3-Monats-Begleitung für feinfühlige Frauen mit Angst & Panik

Finde zurück in ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt.

Drei Monate, in denen wir nicht nur auf den nächsten Angstmoment reagieren, sondern gemeinsam tiefer gehen – und in denen das, was sich in unseren Sitzungen verändert, auch in deinem Alltag Raum bekommen darf.

Persönlich. Individuell. Ohne starres Programm.

Wir beginnen dort, wo du gerade stehst, und arbeiten mit dem, was sich auf deinem Weg zeigt und gerade wirklich gebraucht wird.

3 Monate · 12 wöchentliche 1:1-Sessions · WhatsApp-Begleitung im ersten Monat inklusive

ab 1.197 € · oder 3 Raten à 399 €

Einzelsitzungen und separate WhatsApp-Begleitung sind ebenfalls möglich.

Über mich

Ich war noch nie besonders gut darin, an der Oberfläche zu bleiben.

Nach dem Abitur zog es mich nach Berlin, studierte zunächst Marketing und später Jura bis zum ersten Staatsexamen. Ich liebte es, Zusammenhänge zu durchdringen und wirklich verstehen zu wollen – und wusste gleichzeitig irgendwann sehr klar: Ein Leben in Strukturen aus Funktionieren, Anpassung und Macht ist nicht meines.

Eine eigene tiefe Krise führte mich schließlich auf einen vollkommen anderen Weg: zur Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie, zur Geistheilerausbildung und zu verschiedenen therapeutischen, kreativen und spirituellen Vertiefungen.

Ich kenne Angst sehr gut. Und ich kenne die Erfahrung, als feinfühliger Mensch so viel wahrzunehmen, dass irgendwann kaum noch klar ist: Was ist Angst, was ist Überforderung – und was ist eigentlich meine eigene innere Stimme?

Genau deshalb begleite ich heute feinfühlige Frauen mit Angst und Panik. Mich interessiert dabei nicht nur das Symptom, sondern das, was darunter liegt: dein Körper, deine Geschichte, deine inneren Bilder, deine Verletzungen – und auch das, was in dir vielleicht bisher noch nie genug Raum hatte.

Kreativität und Natur begleiten mich schon mein ganzes Leben. Heute lebe ich mit meiner Familie mitten im Grünen in Brandenburg, mit Tieren, Kräutern und viel Natur um mich herum.

Und ich liebe es, Frauen dabei zu begleiten, sich wieder mit ihrem eigenen Wesenskern zu verbinden und den Weg zu finden, der wirklich ihrer ist.

Finde im Erstgespräch heraus, ob meine Arbeitsweise zu dir passt.

Du musst jetzt noch nicht wissen, ob du eine dreimonatige Begleitung möchtest. Wir klären kurz, wo du stehst, wonach du suchst und was ein passender nächster Schritt sein kann.

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14776 Brandenburg an der Havel
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